ich hatte im Frühjahr folgendes mit meinen PS (>10 jahre, 4, zwei Männer zwei Weiber) erlebt:
von einer bekannte habe ich TSD erhalten, die seit jahren nicht mehr in meinem Becken waren. Nachdem ich ne Weile nicht mehr soo viel mit dem Becken gemacht hab (Mutterschutz ;-)) habe ich das Becken im januar umgekrempelt, viel und oft wasser gewechselt und abwechslungsreicher gefüttert. Und eines Morgens lag das kleinere Weibchen tot im Becken, ohne vorwarnung. Die Dicke war ebenfalls nicht fit und hat ihr versteck nicht mehr aufgesucht. Gegen abend ist sie gekippt, lag heftig atmend auf der Seite und konnte sich nur noch mühsam aufrichten, also nicht das norale "seitenruhen". Morgens hatte sie richtige "Totenflecken", wo sie auf dem Kies lag, war ganz grau und konnte sich kaum halten. Ihr Männchen (lang und schmal) wich ihr nicht von der seite (auf den Fotos dabei), hat sie immer wieder gerade gestupst und zum schwimmen animiert (kreislauf?). Die beiden schlafen normal getrennt in ihren höhlen, aber in der zeit ist er nicht weg von ihr. gegen nachmittag schied sie etwas rotes schleimiges aus, sah aus wie eier auf schnur in hülle. Danach ging es ihr besser, zwei tage später fraß sie wieder. also Frage: hat sie sich an den schnecken überfressen? irgendwas schiefgegangen? Müssen PS abstreifen wie Dornaugen? ...ich hielt es zunächst die tage vorher für laichansatz, weil sie ihre höhle geputzt hat, viel kies geschaufelt hat und plötzlich eher scheu war. bei Fragen ob meiner unverständlichkeit: fragen :-). Man möge mir die ungeputzte scheibe vergeben. Inzwischen ist wieder alles harmonisch und fit, gruppe ohne Probleme wieder auf 6 aufgestockt, weil die "einsame" der gruppe total geschockt war und tagelang mit umgekrempelter schnauze rumschwomm. Zwei Bilder habe ich angehängt. Eins vom abend, bevor die Dicke umgefallen ist und eins zwei tage später als es ihr wieder besser ging. der extreme bauch ist wieder weg. LG Nicole